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Patienten kommen früher zum Rheumatologen
Patienten mit rheumatoider Arthritis werden inzwischen rascher durch den Facharzt für Rheumatologie behandelt. Dazu hat nicht zuletzt auch das bessere Wissen der Betroffenen beigetragen.
Rund zwei Jahre dauerte es noch vor 14 Jahren, ehe Rheumakranke in die Praxis eines Rheumatologen gelangten. Inzwischen werden Rheumapatienten nach durchschnittlich 13 Monaten beim Facharzt vorstellig. „Großen Anteil daran hat unter anderem der Grad der Information über die Krankheit und deren Behandlung – informierte Ärzte und Patienten kontaktieren eher einen Rheumatologen“, sagte Professor Dr. Ekkehard Genth, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, bei deren Jahreskongress in Berlin.
Rund 1,5 Millionen Menschen leiden nach Angaben der Gesellschaft an einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung wie der rheumatoiden Arthritis. Sie haben einen enormen Bedarf an Information und Aufklärung: Denn informierte Patienten erhalten laut Professor Genth eher die für sie bestmöglichen Therapien.Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie / Pressemitteilung zum 36. Kongress der DGRh
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