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Sind Selbstbräuner bedenkenlos?
Die graue Jahreszeit hat begonnen und in unseren Gefilden ist natürliche Bräune kaum noch zu erlangen. Manch einer oder eine sucht nun nach einer anderen schnellen Bräunungsmethode. Dabei gelten Selbstbräuner als schonendes Mittel um blasse Haut aufzufrischen.
Laut heutigem Stand der Erkenntnisse ist es nicht gesundheitsschädlich Selbstbräuner anzuwenden, solange man sich an die Herstellerempfehlungen hält.
Problematisch kann dieses jedoch werden, sollte eine Hauterkrankung vorliegen. Beispielsweise Akne oder Schuppenflechte verändern das Hautbild, was oft mit Verhornungsstörungen einhergeht. Selbstbräuner färben die obere Hornschicht, sollte diese gestört sein verfärben sich diese Stellen möglicherweise stärker. Daher empfiehlt es sich erkrankte Hautregionen auszusparen.
Peelings, welche die Haut von überschüssigen Hornschuppen befreien, helfen eine gleichmäßige Bräune zu erhalten. Zusätzlich sollte man trockene Hautbereiche mit fetthaltigen Lotionen behandeln. Auch wenn Selbstbräuner als ungefährlich gelten sind allergische Reaktionen nicht auszuschließen. Denn wie die meisten Kosmetika enthalten auch sie Zusatzstoffe, die eine Allergie auslösen können. Zudem erhöht sich der Eigenschutz der Haut durch die künstliche Bräune nicht. Genießt man die Sonne trotz eines womöglich braunen Teints maßvoll, steht einer gesunden Bräune nichts im Wege.
Quelle: http://www.ad-hoc-news.de
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