Im Teufelskreis aus Depression und Schmerz

CED-Patienten sind dreimal häufiger depressiv als Gesunde

Neue Auswertungen einer kanadischen Studie mit 3.000 CED-Patienten bestätigen im Ergebnis, dass CED-Patienten etwa dreimal so oft wie Gesunde an depressiven Störungen leiden.

Depressionen können, wie auch chronische Stressbelastungen, CED-Aktivitäten auslösen. Es gilt daher die Empfehlung, die Ursachen der Depression aufzuspüren und zu behandeln.

Dabei sollte, vor allem während akuter Schübe, auch auf das Blutbild geachtet werden, da diese häufig von einer „stillen Anämie“ mit depressiven Symptomen begleitet wird.

Eine begleitende psychologische Betreuung kann die Lebensqualität der Betroffenen in vielen Fällen erhöhen und Ansätze zur Bewältigung von Stress und Depressionen bieten.

Quelle: Ärzte Zeitung